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München: Umwegrentabilität (Sekundärnutzen) Olympiahalle

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Olympiapark München GmbH

Olympiastadion München

 

Studie zum heutigen und künftigen Sekundärnutzen (Umwegrentabilität) der Olympiahalle München (OHM): Ver­gleich der heutigen Ist-Situation mit ver­schiedenen Entwicklungsszenarien:

  • Ermittlung von Kaufkraftzuflüssen (und den daraus resultierenden direkten und indirekten sozioökonomischen Effekten)

  • Wettbewerbsanalyse mit u.a. Ermittlung heutiger und künftiger Einzugsbereiche der OHM (Isochronenkarte A* und B* mit jeweils dem Einzugsbereich unter Betrachtung qualitativer Aspekte (besondere Ausstattungsmerkmale wie z.B. Business-Seats, Logen usw.) und unter quantitativer Aspekte (wie z.B. Besucherkapazität))

2002

Subunternehmen für Symbios AG (Karlsruhe)

* Erläuterung der Isochronenkarten:

Die beiden Karten zeigen, dass die Olympiahalle München im Jahr 2002 unter qualitativen Aspekten einen relativ kleinen Einzugsbereich (ca. 1 h) hatte, da sie nur über 2 und weniger besondere Ausstattungsmerkmale verfügte. Unter quantitativen Aspekten (wie z.B. Hallengröße/Besucherkapazität) war jedoch der Einzugsbereich der Olympiahalle deutlich größer (ca. 2 h). Aus dieser Diskrepanz zwischen der qualitativen und qualitativen Ausstattung der Olmypiahalle ergab sich ein Handlungsbedarf zur qualitativen Verbesserung der Olympiahalle.